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Über den Umgang mit Ängsten und Sorgen

Ängste und Sorgen sind wie Babys.

Sie wollen unsere Aufmerksamkeit.

Bekommen sie diese nicht, werden sie so lange lauter, bis sie letztendlich schreien und wir sie nichtmehr überhören können.


Daher ist es wichtig im ersten Schritt die Angst wahrzunehmen und sich ihrer bewusst zu werden.

Am besten geschieht das frühzeitig, wenn die Ängste und Sorgen noch klein sind und ganz leise unsere Aufmerksamkeit wollen.


Hierfür helfen Achtsamkeits-Übungen. Wie z.B.:

✅Meditation

✅Ruhe

✅Atem-Techniken


Aber keine Sorge!

Wenn wir nicht auf sie achten, werden sie sich schon melden 😉


Schlaflosigkeit, Innere Unruhe, Gereiztheit sind erste körperliche Anzeichen.


Jay Shetty schlägt in seinem Buch „Das Think Like a Monk - Prinzip“ folgende Übung vor:


„Zeichne eine Linie mit Null an einem und Zehn am anderen Ende. Was ist das Schlimmste, dass du dir vorstellen kannst? Vielleicht ein Unfall, der dich an den Rollstuhl fesselt oder der Verlust eines geliebten Menschen. Das wäre auf deiner Skala die Zehn. Stufe nun deine derzeitig Angst im Vergleich dazu ein, um sie in einem anderen Größenverhältnis zu sehen. Wenn du spürst, dass die Angst in dir hochsteigt, stufe sie ein. Wo steht sie im Vergleich zu einem wirklich schrecklichen Vorfall?“



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